Einige Menschen haben sich schon gemeldet und wollen helfen. Vielen Dank für Ihre Bereitschaft!

Es sind bereits 21 Ukrainische Flüchtlinge in Rednitzhembach angekommen, die teilweise bei Bekannten oder Verwandten und auch bei hilfsbereiten Personen unterkommen konnten. Vielen Dank für diese spontane Hilfsbereitschaft!

Es werden voraussichtlich auch in Rednitzhembach in nächster Zeit noch weitere Flüchtlinge aus der Ukraine erwartet. Aus diesem Grund hat uns Herr Bürgermeister Spahl gebeten, zusammen mit dem Arbeitskreis Asyl Rednitzhembach bei der Koordination, Betreuung, Begleitung und Unterstützung der geflüchteten Personen aus der Ukraine mitzuhelfen.

Aktuell ist noch kein direkter Bedarf vorhanden, das kann sich jedoch schnell und täglich ändern. Deshalb stehen wir mit dem Landratsamt Roth in ständigem Kontakt.

Liebe Ehrenamtlichen der Asyl-Helferkreise im Landkreis Roth, liebe IntegrationsbegleiterInnen,

Die Kriegssituation in der Ukraine und die Not der Menschen, die derzeit aus den Krisengebieten fliehen, beschäftigt uns alle. Viele von Ihnen haben sich bereits 2015/2016 engagiert und wertvolle Erfahrungen gesammelt, die jetzt wieder gefragt sind. Während wir aktuell noch nicht abschätzen können, ob und wieviele UkrainerInnen im Landkreis Roth ankommen werden, ist schon bekannt, dass in den nächsten Wochen nach und nach afghanische Ortskräfte und deren Familien dem Landkreis Roth zugewiesen werden. 45 Personen werden in einer Gemeinschaftsunterkunft in Roth-Pfaffenhofen untergebracht und dort von der Diakonie betreut werden. Auch für diese Menschen kann man sich ehrenamtlich einbringen.

Mit großer Freude haben wir Mitte Dezember 2020 aus dem Schwabacher Tagblatt erfahren, dass Waltraud Westhoven das „Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland“ von Herrn Innenminister Joachim Hermann verliehen wurde.
Wir gratulieren deshalb zur Verleihung des Bundesverdienstkreuzes sowohl im Namen des Arbeitskreises Asyl der Gemeinde Rednitzhembach als auch in unserem eigenen Namen sehr herzlich.

Gleichzeitig danken wir Frau Westhoven und Ihrem Mann auch für ihre unermüdliche Mithilfe in der Vergangenheit und bis heute im Arbeitskreis Asyl der Gemeinde Rednitzhembach und für die vielen Spenden, mit denen Frau Westhoven durch ihr Engagement und ihren Einsatz geholfen hat. Diese Spenden haben es uns bis heute ermöglicht, immer wieder dort, wo es notwendig war auch finanziell zu helfen und dadurch Not und Leid zu lindern, Familien zusammenzuführen und Aus- und Weiterbildungen von Flüchtlingen zu ermöglichen. Frau Westhoven und ihr Mann waren in der ersten Stunde der Gründung des Arbeitskreises Asyl Rednitzhembach mit dabei und haben dadurch vielen Menschen geholfen und uns bei unserer Arbeit maßgeblich unterstützt. Auch dafür bedanken wir uns sehr herzlich.

 

Unsere Arbeit ist leider noch nicht zu Ende und es gibt immer noch einiges zu tun. Wenn auch zwischenzeitlich die Hilfe etwas anders aussieht als vor einigen Jahren, sind wir dennoch immer wieder aufs Neue gefordert.

Junger Mann aus Kamerun braucht Hilfe in Deutsch. Spricht fließend Französisch.

Wir suchen jemand der französisch spricht und den jungen Mann beim Lernen der deutschen Sprache behilflich sein kann. Günstig hierfür wäre der späte Nachmittag oder der Abend.

 

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Helferinnen und Helfer des Arbeitskreises Asyl Rednitzhembach,

Frau Hildegard Löffler-Dammer wird am 22.02.2018 in den Vorruhestand gehen und ihre aktive Arbeit bei der Gemeinde Rednitzhembach beenden. Es ist geplant, dass der Helferkreis bis auf weiteres auch weiterhin von Frau
Hildegard Löffler-Dammer und Herrn Helmut Dammer organisiert und geleitet wird.

Um zu besprechen, wie die aktive Arbeit des Arbeitskreises Asyl Rednitzhembach, der Informationsaustausch und die weitere Koordinierung der Hilfsangebote organisiert werden können findet am Donnerstag, 15.02.2018 um 17:00 Uhr im Sitzungszimmer des Rathauses, 1. Stock, ein Treffen statt.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen.

Viele liebe Grüße

Ihre Familie
Hildegard Löffler-Dammer und Helmut Dammer

Liebe Helferinnen und Helfer,

am Samstag, den 2. Dezember 2017 findet letztmalig das Asylcafe im Kuhrschen Keller statt. Beginn ist um 15.00 Uhr. Es würde uns freuen, wenn möglichst viele Mitglieder unseres Helferkreises anwesend wären. Gerne werden auch Kuchenspenden entgegen genommen. Wir bitten die Kuchenspenden bis spätestens Donnerstagabend bei uns anzumelden.

Wir danken Frau Inge Hauser mit Ihrer Familie für das bisherige Organisieren und Durchführen des Asylcafes.

Viele liebe Grüße

Hildegard Löffler-Dammer und Helmut Dammer

Liebe Helferinnen, liebe Helfer,

für einige unserer jungen Leute im Kuhrschen Keller, die vorher im Igelhof untergebracht waren, suchen wir Helfer die mit ihnen lernen. Für fünf junge Männer, die inzwischen eine Ausbildung begonnen haben, ist immer wieder Hilfe zum Lernen für die Vorbereitung auf Schulaufgaben in der Berufsschule notwendig. Es reicht manchmal schon, dass man ihnen die Fragestellung nochmal erklärt, damit sie diese besser erfassen können. Es handelt sich nicht um ständigen Kontakt, sondern Hilfe von Fall zu Fall jeweils am Abend nach der Arbeit ab ca. 17:30 Uhr. Hierfür wurde zwischenzeitlich eine Whatsapp-Gruppe gebildet, wo die Schüler jeweils mitteilen, wenn sie Hilfe brauchen.

Falls Sie Interesse haben und hier Hilfe leisten können bitten wir Sie um Kontaktaufnahme mit uns, damit wir das Weitere organisieren können.

Viele liebe Grüße

Hildegard Löffler-Dammer und Helmut Dammer

Informationen und Hinweise für Beschäftigte im Bildungsbereich:

Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) Bayern hat in Zusammenarbeit mit Rechtsanwalt Hubert Heinhold (München) einen Leitfaden* erstellen lassen, der Beschäftigten im Bildungsbereich erläutert, welche Rechte und Pflichten sie im Falle einer Abschiebung von Personen aus ihren Einrichtungen haben.

„Mit dem Leitfaden wollen wir allen Kolleginnen und Kollegen in den verschiedenen Bildungseinrichtungen, also Schulen, Hochschulen, sozialpädagogischen Einrichtungen usw., nützliche Informationen zur Verfügung stellen“, so der Vorsitzende der GEW Bayern, Anton Salzbrunn.

Die Grundaussage des Leitfadens ist, dass nach Bundesaufenthaltsgesetz keine Auskunftspflicht gegenüber der Polizei besteht. „Keine Kollegin und kein Kollege muss der Polizei mitteilen, an welchem Ort sich eine geflüchtete Person aktuell befindet“, so Anton Salzbrunn weiter.

Die zentrale Forderung der GEW mit allen beteiligten Pädagog*innen lautet nach wie vor, den Kinderrechten und dem international gültigen Menschenrecht auf Bildung (UN-Sozialpakt, UN-Kinderrechtskonvention und Charta der Grundrechte der EU) einen höheren Stellenwert einzuräumen als den nationalen aufenthaltsrechtlichen Vorschriften. Bildungseinrichtungen, so die Gewerkschaft, müssen Schutzräume sein!

zur Aufklärung von Fluchtursachen

Donnerstag 18. Mai 2017

Beginn: 19:00 Uhr
Ort: Hofmeierhaus, Christoph-Sturm-Straße 1, Hilpoltstein
Eintritt frei

Die Referentin Andrea-Sophia van Laak berichtet über Ursachen und Hintergründe des blutigen Konflikts in Syrien.    
Im Anschluss erzählt ein syrisches Ehepaar ihre spannende Geschichte über das Leben in Syrien, ihre Flucht und das Leben in Deutschland.   
Wir freuen uns, Sie zu diesem spannenden Abend begrüßen zu dürfen! 

Ansprechpartner:
Thomas Bernwieser Tel. 09174 4742-58 
E-mail: t.bernwieser (add) awo-ortsverein-hilpoltstein.de 
www.awo-ortsverein-hilpoltstein.de

Das Referendum in der Türkei könnte auch auf die Flüchtlingsarbeit hier bei uns einen Einfluss haben. Da viele Türken gar nicht so genau wissen, was ein ja genau bedeutet, hier mal kurz der Inhalt. Die Türkische Gemeinde in Deutschland (TGD) arbeitet seit 1995 für die demokratische Gestaltung unserer Gesellschaft in Deutschland und hat es gut auf den Punkt gebracht.

Zitat: Türkische Gemeinde in Deutschland

"Die TGD setzt sich ohne parteipolitische Ambitionen für eine demokratische und pluralistische Zukunft der Türkei ein. Die TGD sieht die vorgesehenen Verfassungsänderungen in der Türkei, über die auch Türkeistämmige in Europa mitentscheiden können, als eine fatale Entwicklung, die die Türkei von jeglichen demokratischen Grundsätzen entfernen würde.

Die TGD lehnt jegliche Verfassungsänderungen ab, die das Land in ein Ein-Mann-Regime bzw. in eine Autokratie führen. Genau das ist leider das Ziel des Referendums.

Eine Wohnung zu finden, das ist meist nicht einfach, hört man doch überall, dass nicht genügend Wohnraum zur Verfügung steht.

Ganz besonders schwierig wird es jedoch für Geringverdiener, oder Menschen, die von öffentlichen Geldern abhängig sind. Für sie ist die Wahl der Wohnung an eine gewisse preisliche, aber auch Quadratmeter bezogene Grenze gebunden.

Zu diesen Menschen gehören auch viele Flüchtlinge.

Flüchtlinge sind bei der Wohnungssuche vor besonderen Herausforderungen gestellt. Zum einen sehen sie sich oft mit Vorurteilen konfrontiert, die der ein oder die andere durch kulturellbedingte, unterschiedliche Lebensweise bestätigt sehen mag. Zum anderen beherrschen sie oft die Sprache nicht ausreichend und haben nur beschränkten Zugang zu Medien, die bei der Wohnungssuche unterstützen.

Das hat zur Folge, dass viele Flüchtlinge und ganze Familien teilweise über Jahre hinweg in Unterkünften festsitzen, deren Qualität und Größe oft nicht den Bedürfnissen eines menschenwürdigen Lebens entsprechen.

Mit dieser Seite wollen wir Sie als potenzielle Vermieter und Vermieterinnen auf einige dieser Personen und Familien aufmerksam machen, die dringend auf ein adäquates Wohnungsangebot angewiesen sind.

Weitere Infos - Flüchtlinge privat aufnehmen – wie geht das? (Quelle: PRO ASYL)

"Fachkräfte Mangel" ist ein großes Schlagwort unserer Zeit – “wir müssen die Zuwanderung von Hochqualifizierten fördern“ folgt meist im Anschluss. Doch schon jetzt sind viele Menschen aus anderen Ländern hier. Sie bringen unterschiedlichste Fähigkeiten und Qualifikationen mit, von denen wir hier nur profitieren können.

Einige sind hochqualifiziert, andere mussten ihre Heimat verlassen, bevor sie die Ausbildung beenden konnten, oder können entsprechende Nachweise nicht vorlegen. Allen gemein ist jedoch, dass sie hier nicht von Sozialleistungen abhängig sein möchten, dass sie eine Aufgabe suchen, eine Herausforderung, ihre Familie selbst ernähren möchten und ihr Leben so schnell wie möglich wieder in die eigenen Hände nehmen wollen. Um sich hier in Deutschland angekommen zu fühlen und sich zu integrieren, ist Arbeit ein ganz wichtiger Baustein.

Wenn Sie eine Arbeitsstelle anbieten können, wenden Sie sich bitte uns Mitarbeiter/innen des Arbeitskreises Asyl Rednitzhembach wir stehen für Rückfragen und Vermittlungen gerne zur Verfügung.

Kontakt:
Helmut Dammer
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!:
Tel. 09122 634189
Noch ein Hinweis für Arbeitgeber, die gerne Flüchtlinge anstellen wollen, aber auf dieser Seite nichts finden:
Es gibt im Internet jetzt die erste Jobbörse für Geflüchtete und Arbeitgeber, die ihnen Chancen eröffnen wollen, und zwar unter: http://www.workeer.de

Aktuell gibt es auch eine kostenlose Initiative für Flüchtlinge deutschlandweit.
https://www.jobbörse-stellenangebote.de/refugees/

 

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