Junger Mann aus Kamerun braucht Hilfe in Deutsch. Spricht fließend Französisch.

Wir suchen jemand der französisch spricht und den jungen Mann beim Lernen der deutschen Sprache behilflich sein kann. Günstig hierfür wäre der späte Nachmittag oder der Abend.

 

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Helferinnen und Helfer des Arbeitskreises Asyl Rednitzhembach,

Frau Hildegard Löffler-Dammer wird am 22.02.2018 in den Vorruhestand gehen und ihre aktive Arbeit bei der Gemeinde Rednitzhembach beenden. Es ist geplant, dass der Helferkreis bis auf weiteres auch weiterhin von Frau
Hildegard Löffler-Dammer und Herrn Helmut Dammer organisiert und geleitet wird.

Um zu besprechen, wie die aktive Arbeit des Arbeitskreises Asyl Rednitzhembach, der Informationsaustausch und die weitere Koordinierung der Hilfsangebote organisiert werden können findet am Donnerstag, 15.02.2018 um 17:00 Uhr im Sitzungszimmer des Rathauses, 1. Stock, ein Treffen statt.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen.

Viele liebe Grüße

Ihre Familie
Hildegard Löffler-Dammer und Helmut Dammer

Liebe Helferinnen und Helfer,

am Samstag, den 2. Dezember 2017 findet letztmalig das Asylcafe im Kuhrschen Keller statt. Beginn ist um 15.00 Uhr. Es würde uns freuen, wenn möglichst viele Mitglieder unseres Helferkreises anwesend wären. Gerne werden auch Kuchenspenden entgegen genommen. Wir bitten die Kuchenspenden bis spätestens Donnerstagabend bei uns anzumelden.

Wir danken Frau Inge Hauser mit Ihrer Familie für das bisherige Organisieren und Durchführen des Asylcafes.

Viele liebe Grüße

Hildegard Löffler-Dammer und Helmut Dammer

Liebe Helferinnen, liebe Helfer,

für einige unserer jungen Leute im Kuhrschen Keller, die vorher im Igelhof untergebracht waren, suchen wir Helfer die mit ihnen lernen. Für fünf junge Männer, die inzwischen eine Ausbildung begonnen haben, ist immer wieder Hilfe zum Lernen für die Vorbereitung auf Schulaufgaben in der Berufsschule notwendig. Es reicht manchmal schon, dass man ihnen die Fragestellung nochmal erklärt, damit sie diese besser erfassen können. Es handelt sich nicht um ständigen Kontakt, sondern Hilfe von Fall zu Fall jeweils am Abend nach der Arbeit ab ca. 17:30 Uhr. Hierfür wurde zwischenzeitlich eine Whatsapp-Gruppe gebildet, wo die Schüler jeweils mitteilen, wenn sie Hilfe brauchen.

Falls Sie Interesse haben und hier Hilfe leisten können bitten wir Sie um Kontaktaufnahme mit uns, damit wir das Weitere organisieren können.

Viele liebe Grüße

Hildegard Löffler-Dammer und Helmut Dammer

Informationen und Hinweise für Beschäftigte im Bildungsbereich:

Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) Bayern hat in Zusammenarbeit mit Rechtsanwalt Hubert Heinhold (München) einen Leitfaden* erstellen lassen, der Beschäftigten im Bildungsbereich erläutert, welche Rechte und Pflichten sie im Falle einer Abschiebung von Personen aus ihren Einrichtungen haben.

„Mit dem Leitfaden wollen wir allen Kolleginnen und Kollegen in den verschiedenen Bildungseinrichtungen, also Schulen, Hochschulen, sozialpädagogischen Einrichtungen usw., nützliche Informationen zur Verfügung stellen“, so der Vorsitzende der GEW Bayern, Anton Salzbrunn.

Die Grundaussage des Leitfadens ist, dass nach Bundesaufenthaltsgesetz keine Auskunftspflicht gegenüber der Polizei besteht. „Keine Kollegin und kein Kollege muss der Polizei mitteilen, an welchem Ort sich eine geflüchtete Person aktuell befindet“, so Anton Salzbrunn weiter.

Die zentrale Forderung der GEW mit allen beteiligten Pädagog*innen lautet nach wie vor, den Kinderrechten und dem international gültigen Menschenrecht auf Bildung (UN-Sozialpakt, UN-Kinderrechtskonvention und Charta der Grundrechte der EU) einen höheren Stellenwert einzuräumen als den nationalen aufenthaltsrechtlichen Vorschriften. Bildungseinrichtungen, so die Gewerkschaft, müssen Schutzräume sein!

zur Aufklärung von Fluchtursachen

Donnerstag 18. Mai 2017

Beginn: 19:00 Uhr
Ort: Hofmeierhaus, Christoph-Sturm-Straße 1, Hilpoltstein
Eintritt frei

Die Referentin Andrea-Sophia van Laak berichtet über Ursachen und Hintergründe des blutigen Konflikts in Syrien.    
Im Anschluss erzählt ein syrisches Ehepaar ihre spannende Geschichte über das Leben in Syrien, ihre Flucht und das Leben in Deutschland.   
Wir freuen uns, Sie zu diesem spannenden Abend begrüßen zu dürfen! 

Ansprechpartner:
Thomas Bernwieser Tel. 09174 4742-58 
E-mail: t.bernwieser (add) awo-ortsverein-hilpoltstein.de 
www.awo-ortsverein-hilpoltstein.de

Das Referendum in der Türkei könnte auch auf die Flüchtlingsarbeit hier bei uns einen Einfluss haben. Da viele Türken gar nicht so genau wissen, was ein ja genau bedeutet, hier mal kurz der Inhalt. Die Türkische Gemeinde in Deutschland (TGD) arbeitet seit 1995 für die demokratische Gestaltung unserer Gesellschaft in Deutschland und hat es gut auf den Punkt gebracht.

Zitat: Türkische Gemeinde in Deutschland

"Die TGD setzt sich ohne parteipolitische Ambitionen für eine demokratische und pluralistische Zukunft der Türkei ein. Die TGD sieht die vorgesehenen Verfassungsänderungen in der Türkei, über die auch Türkeistämmige in Europa mitentscheiden können, als eine fatale Entwicklung, die die Türkei von jeglichen demokratischen Grundsätzen entfernen würde.

Die TGD lehnt jegliche Verfassungsänderungen ab, die das Land in ein Ein-Mann-Regime bzw. in eine Autokratie führen. Genau das ist leider das Ziel des Referendums.

Die Zahl der Menschen, die vor Krieg, Konflikten und Verfolgung fliehen, war noch nie so hoch wie heute. Ende 2015 waren 65,3 Millionen Menschen weltweit auf der Flucht. Im Vergleich dazu waren es ein Jahr zuvor 59,5 Millionen Menschen, vor zehn Jahren 37,5 Millionen Menschen.

Aktuelle Zahlen von der UNHCR:

  • Ende 2015 waren 65,3 Millionen Menschen auf der Flucht. Dies ist die höchste Zahl, die jemals von UNHCR verzeichnet wurde.
  • Wären alle Menschen auf der Flucht Bürgerinnen und Bürger eines einzigen Landes, wäre dies die 21.-größte Nation der Welt.
  • 2015 flohen im Durchschnitt pro Tag 34.000 Menschen.
  • 50 Prozent der Flüchtlinge weltweit sind Kinder.
  • 2015 stellten 98.400 unbegleitet Flüchtlingskinder Asylanträge.
  • 2015 konnten nur 201.400 Flüchtlinge in ihre Heimat zurückkehren.
  • 9 von 10 Flüchtlingen (86%) leben in Entwicklungsländern.
  • Die Türkei ist das Land, das weltweit die meisten Flüchtlinge (2,5 Millionen – Ende 2015) aufgenommen hat.

2015 sind viele Flüchtlinge nach Deutschland gekommen.

Auch jetzt fliehen viele Menschen aus ihren Heimatländern.

Deshalb wird über Flüchtlinge viel gesprochen.

Um sich gut eine eigene Meinung zu bilden, ist es wichtig sich zu informieren.

Das Heft informiert und gibt in verständlicher Sprache Antworten. 

 

 

 

Quelle:
http://www.bpb.de/shop/lernen/224917/einfach-politik-flucht-und-asyl

Link zum Heft:
http://www.bpb.de/system/files/dokument_pdf/einfachPolitik_flucht%26asyl_2016_10_29.pdf

Lesung – Filmpräsentation und Diskussionsrunde mit dem syrischen Autor und YouTube-Star Firas Alshater

Firas Alshater lebt in Berlin und wurde durch seine millionenfach aufgerufene Videoserie „Zukar“ bekannt, mit der er den Deutschen ihre Ängste vor Flüchtlingen nehmen will.
Sein erstes Buch „Ich komm auf Deutschland zu - ein Syrer über seine neue Heimat“ ist erschienen, in dem er mit Humor seine Ankunft in Deutschland schildert.

10. Mai 2017 19.00 – 21.00 Uhr

AWO- Auf Draht! Bortenmacherstrasse 6 91161 Roth

Eine Wohnung zu finden, das ist meist nicht einfach, hört man doch überall, dass nicht genügend Wohnraum zur Verfügung steht.

Ganz besonders schwierig wird es jedoch für Geringverdiener, oder Menschen, die von öffentlichen Geldern abhängig sind. Für sie ist die Wahl der Wohnung an eine gewisse preisliche, aber auch Quadratmeter bezogene Grenze gebunden.

Zu diesen Menschen gehören auch viele Flüchtlinge.

Flüchtlinge sind bei der Wohnungssuche vor besonderen Herausforderungen gestellt. Zum einen sehen sie sich oft mit Vorurteilen konfrontiert, die der ein oder die andere durch kulturellbedingte, unterschiedliche Lebensweise bestätigt sehen mag. Zum anderen beherrschen sie oft die Sprache nicht ausreichend und haben nur beschränkten Zugang zu Medien, die bei der Wohnungssuche unterstützen.

Das hat zur Folge, dass viele Flüchtlinge und ganze Familien teilweise über Jahre hinweg in Unterkünften festsitzen, deren Qualität und Größe oft nicht den Bedürfnissen eines menschenwürdigen Lebens entsprechen.

Mit dieser Seite wollen wir Sie als potenzielle Vermieter und Vermieterinnen auf einige dieser Personen und Familien aufmerksam machen, die dringend auf ein adäquates Wohnungsangebot angewiesen sind.

Weitere Infos - Flüchtlinge privat aufnehmen – wie geht das? (Quelle: PRO ASYL)

"Fachkräfte Mangel" ist ein großes Schlagwort unserer Zeit – “wir müssen die Zuwanderung von Hochqualifizierten fördern“ folgt meist im Anschluss. Doch schon jetzt sind viele Menschen aus anderen Ländern hier. Sie bringen unterschiedlichste Fähigkeiten und Qualifikationen mit, von denen wir hier nur profitieren können.

Einige sind hochqualifiziert, andere mussten ihre Heimat verlassen, bevor sie die Ausbildung beenden konnten, oder können entsprechende Nachweise nicht vorlegen. Allen gemein ist jedoch, dass sie hier nicht von Sozialleistungen abhängig sein möchten, dass sie eine Aufgabe suchen, eine Herausforderung, ihre Familie selbst ernähren möchten und ihr Leben so schnell wie möglich wieder in die eigenen Hände nehmen wollen. Um sich hier in Deutschland angekommen zu fühlen und sich zu integrieren, ist Arbeit ein ganz wichtiger Baustein.

Mit dieser Seite möchten wir auf arbeitssuchende Flüchtlinge aufmerksam machen und stellen diese sowie ihre Qualifikation kurz vor.
Bitte haben Sie dafür Verständnis, dass die Portraits anonymisiert sind. Wenn Sie eine Arbeitsstelle anbieten können, wenden Sie sich bitte uns Mitarbeiter/innen des Arbeitskreises Asyl Rednitzhembach wir stehen für Rückfragen und Vermittlungen gerne zur Verfügung.

Kontakt:
Helmut Dammer, Bürgermeister a. D.
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Tel. 09122 634189
Noch ein Hinweis für Arbeitgeber, die gerne Flüchtlinge anstellen wollen, aber auf dieser Seite nichts finden:
Es gibt im Internet jetzt die erste Jobbörse für Geflüchtete und Arbeitgeber, die ihnen Chancen eröffnen wollen, und zwar unter: http://www.workeer.de

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